Dirk Brenner und Guy Berchem vom LIH forschen an den Mechanismen, für die es heute den Medizin-Nobelpreis gab. Guy Berchem behandelt mit solchen Therapien gar Patienten in Luxemburg. Ein Interview
Forscher der Uni Luxemburg haben einen molekularen Mechanismus entdeckt, der bei Patienten mit Darmkrebs für die Ausbreitung von Krebszellen und die Entstehung von Metastasen verantwortlich ist.
Gemeinsam mit dem Zentrum fir politesch Bildung hat die Universität Luxemburg ein Tool entwickelt, mit dem Wähler ihre politischen Ansichten mit denen der Parteien und Kandidaten vergleichen können.
Mit Beginn des Wintersemesters kommen wieder viele neue Studenten nach Luxemburg. Um ihnen den Start zu erleichtern, sucht die Uni Gastgeber für einen Tag.
Jetlag und auch Nachtarbeit führen zu starken Änderungen des Schlaf-Wachrhythmus. Wenn wir regelmässig diesen Rhythmus durcheinanderbringen, kann das zu Gesundheitsstörungen führen.
Bei ihrer Forschung sind Biomedinziner der Uni Luxemburg verunreinigtem Labormaterial auf die Spur gekommen. Das Forschungsziel war dabei ein ganz anderes.
Die meisten Menschen werden schwach, wenn sie vor der Burger-Bude stehen. Nur 10 Prozent aller Menschen, die es nötig hätten, schaffen es ihre Lebensweise gründlich zu ändern. Sind so genannte Smart ...
Die Materialien, an den Jens Kreisel und sein Team arbeiten, verwandeln eine Form von Energie in eine andere. Entdecke den PEARL-Forscher und seine Arbeit im Video.
Eine gesunde Lebensweise während der Schwangerschaft ist wichtig für das heranwachsende Kind. Aber kann sogar die Ernährung der Großeltern ein Faktor für die Diabetes-Veranlagung der Enkel sein?
Ein kleiner Knochen hat die Forscher zehn Jahre beschäftigt. Es handelt es sich um die Überreste eines vor 169 Millionen Jahren gestorbenen Pflanzenfressers.
Der Erste Weltkrieg ist ein vernachlässigtes Kapitel luxemburgischer Geschichte. 100 Jahre danach setzt sich eine digitale Ausstellung damit auseinander.
Mit steigendem Wohlstand steigt auch die Lebensqualität. Das sollte man meinen, stimmt aber so nicht, wie der aktuelle „PIBien-être“-Report von Statec zeigt.