A world first, researchers combine advanced satellite capabilities with newly invented mobile sensors atop Luxembourg buses to monitor and collect countrywide data on air pollutants.
Kann ein Gebäude aus Stahl und Beton nachhaltig sein? Eine Antwort darauf liefert die Forschungsarbeit von Christoph Odenbreit, Professor für Stahl und Verbundkonstruktionen an der Uni Luxemburg.
Die Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, die das Leben in Städten mit sich bringt, machen sich meist ganz woanders bemerkbar. Mit diesen Zusammenhängen befasste sich Thomas Elliot am LIST.
Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft, benötigt aber selbst viel Energie bei der Herstellung. Eine neue, weltweit einzigartige Anlage am LIST beschleunigt die Suche nach einer Lösung.
Im Jahr 2020 befand sich Luxemburg auf einem guten Weg, seine CO2-Emissionsziele für 2030 zu erreichen. Leider ist dies jedoch nicht dem Klimaschutz zu verdanken.
75 Prozent der Europäer leben in Städten. Ein vom LIST entwickelter 3D-Algorithmus soll nun dabei helfen, genau dort ideale Standorte und Flächen für Fotovoltaik-Projekte zu ermitteln.
Wo wird Regenwasser gesammelt, wie lange bleibt es dort und wann tritt es wo wieder aus? Eine Forschungsgruppe am LIST wird für ihre Grundlagenforschung an hydrologischen Prozessen ausgezeichnet.
Mit seinem neuen Angebot „Science Alert“ wirft das Luxembourg Science Center einen Blick auf wissenschaftlicheZusammenhänge hinter alltäglichen Themen.
Im Sommer werden schwarze Autos besonders heiß. Für eine PhD Studentin des Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST), ist dieses Problem eher eine Lösung.
In puncto Nachhaltigkeit genießen herkömmlicher Kunststoff oder sogenannte Polymere einen schlechten Ruf. LIST-Forscher Daniel Schmidt arbeitet mit seinem Team daran, das zu ändern.
Forscher haben eine Fotofalle entwickelt, mit der eine unauffällige Überwachung von Molchen, einer wichtigen Gattung der Biovielfalt, möglich ist. Inwiefern ist diese Entwicklung vielversprechend?
Um diese Frage beantworten zu können, führt das LISER zwischen dem 11. und 29. Februar eine Online-Umfrage bei Einwohnern und Grenzgängern durch. Macht mit!