(C) Science Relations

Auch nach Ende des Programms im Jahr 2012 ist Phillip Dale hier geblieben.

Zink, Zinn, Kupfer und Schwefel – das sind die Hauptbestandteile der Solarzellen, die Philipp Dale entwickelt.

All diesen „Zutaten“ gemeinsam ist, dass sie gut verfügbar sind, und genau das soll nach dem Willen des Briten den Unterschied machen. Denn Ziel des promovierten Chemikers ist es, Solarzellen zur „Massenware“ zu machen.

Sein Arbeitsplatz ist seit 2008 der Fachbereich Physik der Universität Luxemburg. Damals kam Phillip Dale als ATTRACT-Fellow hierher - und war der erste Wissenschaftler überhaupt, der mit diesem Programm des Fonds National de la Recherche (FNR), das junge internationale Forscher in Luxemburg ansiedeln will, „angelockt“ wurde. Aus dem Lockruf wurde eine Dauermission: Auch nach Ende des Programms im Jahr 2012 ist Phillip Dale hier geblieben, lehrt an der uni.lu – und arbeitet an „seinen“ Solarzellen made in Luxembourg. Mehr Infos zu Phillip Dale: www.fnr.lu/dale

Video: Science Relations

Infobox

ATTRACT: Damit Forscher und Forschung gemeinsam wachsen

 

Der Name des Forschungsprogramms ATTRACT des Fonds National de la Recherche (FNR) hätte besser nicht gewählt werden können - denn ATTRACT ist für alle Beteiligten attraktiv: Junge Forscher erhalten die Möglichkeit, sich an am jungen Forschungsstandort Luxemburg weiter zu entwickeln, Institute bekommen Mitarbeiter mit Potenzial – und der Standort als solcher festigt über neue Forschungsergebnisse seine internationale Position. Mehr zu ATTRACT unter: http://www.fnr.lu/fr/content/view/full/445

 

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