FNR Science Image Competition

FNR

Einsendeschluss ist Montag, der 15. Februar 2021.

Der Fonds National de la Recherche (FNR) hat die zweite Ausgabe der FNR Science Image Competition anzukündigt! In Luxemburg ansässige Forscher, Mitarbeiter gemeinnütziger Organisationen sowie Stiftungen, die in Luxemburg wissenschaftliche Aktivitäten durchführen, werden aufgefordert, ihre Kamera in die Hand zu nehmen und die - oft ungewöhnliche - Umgebung, in der sie arbeiten, oder ihre Studienobjekte zu dokumentieren und ihre Leidenschaft mit der Öffentlichkeit zu teilen. Einsendeschluss ist Montag, der 15. Februar 2021.

Fotografien und Bilder werden nach ihrer ästhetischen Qualität und ihrer Fähigkeit beurteilt, Wissen zu inspirieren und zu faszinieren, zu vermitteln oder zu veranschaulichen, eine Geschichte zu erzählen oder die Öffentlichkeit dazu zu bewegen, ein neues Universum zu erkunden.

Über den Wettbewerb

Der Wettbewerb wurde erstmals 2019 anlässlich des 20. Jubiläums des FNR organisiert. Die ausgezeichneten Bilder wurden von September 2020 bis Januar 2021 in Luxemburg ausgestellt und in einer limitierten Souvenirbox gedruckt.

Für diese zweite Ausgabe wird eine (internationale) Jury im April 2021 zusammentreten und in jeder Kategorie einen Preis in Höhe von 1.000 EUR für den Gewinnerbeitrag vergeben, sowie 250 EUR für jede weitere Auszeichnung. Die preisgekrönten Werke werden im Juni bekannt gegeben, in einer Ausstellung gezeigt und der Öffentlichkeit sowie Institutionen zugänglich gemacht.

Dieses Projekt hat mehrere Ziele: die wachsende Rolle von Bildern in der wissenschaftlichen Forschung aufzuzeigen, die Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten aufzuzeigen, den Forschern, die sie durchführen, ein Gesicht zu geben und verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Öffentlichkeit mit der Wissenschaft in Kontakt gebracht werden kann. Der Wettbewerb zielt auch darauf ab, die Lücke zwischen Wissenschaft und Forschung und der Öffentlichkeit zu schließen, das Engagement und die Faszination von Wissenschaftlern zu zeigen, und nicht zuletzt das Publikum zu inspirieren und es dazu zu bringen, eine weitgehend unbekannte Umgebung zu entdecken.

Kategorien

 

  1. Studienobjekt (Bild)
    Vom Mikrokosmos zum Makrokosmos: Bilder des Forschungsobjekts, die von Wissenschaftlern mit einer Kamera aufgenommen oder von einem Computer erzeugt wurden.
     
  2. Wissenschaftler in Aktion (Fotos)
    Fotografien der Forschung in der Praxis, präsentiert von und mit denjenigen, die sie durchführen.
     
  3. Orte und Werkzeuge
    Fotos der Umgebung, in der Wissenschaftler Messungen durchführen, Daten generieren, ihre Leidenschaft teilen, Entdeckungen machen und die Instrumente, die sie dabei verwenden.
     
  4. Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit
    Fotos einer Aktivität, bei der Forscher und Wissenschaftskommunikatoren mit Schulkindern, Schülern oder der breiten Öffentlichkeit in Dialog treten, oder interaktive Projekte für Schulkinder, Schüler und die breite Öffentlichkeit, die ihnen einen Überblick über Wissenschaft und Forschung und/oder Forschungsmethoden von Wissenschaftlern geben.

Wer kann teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind alle Forscher und Wissenschaftskommunikatoren, die an einer öffentlichen Forschungseinrichtung in Luxemburg arbeiten. Dies gilt auch für Mitarbeiter von gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen, die in Luxemburg wissenschaftliche Aktivitäten durchführen. Die Arbeiten müssen weniger als 24 Monate vor dem Einsendeschluss produziert worden sein.

Hier findest du alle Teilnahmebedingungen. (auf Englisch)

Einreichung

Berechtigte Personen, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, müssen das Formular auf der Website des FNR ausfüllen.

Die Gewinnerbilder und andere Beiträge werden möglicherweise auf anderen Ausstellungen sowie online präsentiert: fnr.lu, science.lu und ihre jeweiligen Social-Media-Kanäle. Die Gewinnerbilder und andere Einsendungen können auch für die Aufnahme in eine Ausgabe der FNR Augmented Reality-Kampagne „LëtzSCIENCE“ in Betracht gezogen werden.

Autor: Emily Iversen (FNR)
Redaktion: Michèle Weber, Melanie Reuter (FNR)

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