Im vergangenen Jahr sind knapp 192.000 Menschen an Hochschulen in Deutschland mit ihrer Promotion beschäftigt gewesen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete, waren davon 53 Prozent männlich und 47 Prozent weiblich. Das Durchschnittsalter der Menschen im Promotionsverfahren lag demnach bei 30 Jahren.

Etwa ein Fünftel oder 22 Prozent der Promovierenden hatte eine ausländische Staatsangehörigkeit. Ein Viertel oder 24 Prozent strebten laut Bundesamt eine Promotion im Bereich Humanmedizin beziehungsweise Gesundheitswissenschaften an. Das war die größte Gruppe. An zweiter Stelle folgten Promovierende der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften. Sie stellten 23 Prozent.